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das Architekturbüro
Hitthaler - Cuccu

Stefan Hitthaler

Mein Name ist Stefan Hitthaler, ich bin in Bruneck geboren und habe 1991 mein Architekturstudium an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck abgeschlossen. Nach einem kurzen Vertiefungsaufenthalt in Paris und München kehrte ich 1992 in meine Heimatstadt zurück, um das Büro „Hitthaler Architektur“ zu gründen. Zwischen 2006 und 2014 war ich als Gastprofessor an der Fakultät für Architektur in Ferrara tätig. Mein Ziel ist es, Architektur mit einer offenen Denkweise zu gestalten, die immer darauf abzielt, neue und unterschiedliche Konzepte zu entwickeln. Ich bin überzeugt, dass jedes Projekt einen spezifischen Ansatz verdient, der auf den tatsächlichen Bedürfnissen derjenigen basiert, die es bewohnen werden. Besonders wichtig ist mir die Verbindung zwischen Innen- und Außenraum. Ein zentrales Thema meiner Arbeit war es, die Wahrnehmung der Trennung zwischen diesen Bereichen zu verringern und sie zu einem harmonischen, zusammenhängenden Element zu verschmelzen. Dafür ist es entscheidend, dass jedes Gebäude im Einklang mit seiner Umgebung entsteht, um das natürliche Gleichgewicht des Ortes zu bewahren. Heute ist mir das Thema Energieeffizienz besonders wichtig: Wir setzen uns stets dafür ein, nachhaltige und leistungsfähige Architektur zu schaffen, ohne dabei das Hauptziel aus den Augen zu verlieren: einen bewohnbaren, komfortablen und sich ständig verändernden Lebensraum zu gestalten – genauso wie das Leben selbst.

Mara Cuccu

Mein Name ist Mara Cuccu, ich bin in Genua geboren, wo ich 2022 mein Architekturstudium abgeschlossen und meine ersten Schritte in der Welt der Planung gemacht habe. Parallel zu meinem Studium habe ich mich intensiv mit digitalen Technologien in der Architektur beschäftigt und eine Fachausbildung im Bereich Virtual Reality absolviert. Dadurch konnte ich fundierte Kenntnisse in der immersiven Raumsimulation erwerben – ein heute äußerst wertvolles Werkzeug für eine klare, effektive und gemeinschaftliche Planung. Für mich bedeutet Architektur nicht nur zu bauen. Es geht darum, Lebensräume zu schaffen, die genau auf die realen Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind. Jeder Entwurf beginnt mit Zuhören und Dialog: Ich versetze mich in die Lage der Auftraggeber, verstehe, wie sie leben, was sie sich wünschen – und daraus entsteht der wichtigste Schritt: eine Idee in Raum zu verwandeln. Das Ziel, das all meine Projekte verbindet, ist der Wunsch, Orte zu gestalten, die funktional, einladend und harmonisch sind – und die Identität der Menschen widerspiegeln, die sie bewohnen. Ich begleite den Kunden gerne in jeder Phase des Projekts – von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung, und biete dabei nicht nur technische, sondern auch menschliche Unterstützung. Seit 2023 lebe ich in Bruneck und bin Teil des „Hitthaler Architekturbüro“, das heute „Hitthaler Cuccu Architekturbüro“ heißt – in der Weiterführung des Weges, den mein Mentor Stefan begonnen hat.

Mara Cuccu

Mein Name ist Mara Cuccu, ich bin in Genua geboren, wo ich 2022 mein Architekturstudium abgeschlossen und meine ersten Schritte in der Welt der Planung gemacht habe. Parallel zu meinem Studium habe ich mich intensiv mit digitalen Technologien in der Architektur beschäftigt und eine Fachausbildung im Bereich Virtual Reality absolviert. Dadurch konnte ich fundierte Kenntnisse in der immersiven Raumsimulation erwerben – ein heute äußerst wertvolles Werkzeug für eine klare, effektive und gemeinschaftliche Planung. Für mich bedeutet Architektur nicht nur zu bauen. Es geht darum, Lebensräume zu schaffen, die genau auf die realen Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind. Jeder Entwurf beginnt mit Zuhören und Dialog: Ich versetze mich in die Lage der Auftraggeber, verstehe, wie sie leben, was sie sich wünschen – und daraus entsteht der wichtigste Schritt: eine Idee in Raum zu verwandeln. Das Ziel, das all meine Projekte verbindet, ist der Wunsch, Orte zu gestalten, die funktional, einladend und harmonisch sind – und die Identität der Menschen widerspiegeln, die sie bewohnen. Ich begleite den Kunden gerne in jeder Phase des Projekts – von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung, und biete dabei nicht nur technische, sondern auch menschliche Unterstützung. Seit 2023 lebe ich in Bruneck und bin Teil des „Hitthaler Architekturbüro“, das heute „Hitthaler Cuccu Architekturbüro“ heißt – in der Weiterführung des Weges, den mein Mentor Stefan begonnen hat.

Transparenz

Das Studio zeichnet sich durch einen Planungsansatz aus, der auf klare Prozesse und sprachliche Kohärenz ausgerichtet ist, wobei Transparenz nicht nur eine Methode, sondern ein ethisches Prinzip ist, das jede Phase der Arbeit leitet.

Nachhaltigkeit

Von Anfang an hat die Aufmerksamkeit für die Qualität des Raums und die energetische Nachhaltigkeit einen eigenständigen und wegweisenden Weg geprägt: Bereits in den frühen 90er Jahren entwarf Hitthaler einige der ersten Passivhäuser in Italien und nahm damit Themen vorweg, die heute im Mittelpunkt der architektonischen Debatte stehen.

Auszeichnungen

Seine Werke, die in internationalen Zeitschriften wie AD, Frame und Interior Design veröffentlicht wurden, spiegeln eine ständige Spannung zwischen konstruktiver Strenge und atmosphärischer Forschung wider und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Südtiroler Architekturpreis, der Preis für städtische Nachhaltigkeit und Auszeichnungen beim Premio Oderzo.

Preise

1999: 3. Preis – Intelligent Building, Neustift Passivhaus Pescoller
2002: 1° Preis ex aequo – Architekturpreis Südtirol Wohnhaus Steger
2002: 1° Preis – KlimaHaus Preis, Bruneck
2002: 1° Preis – Wohnbaugenossenschaft in Bruneck – B15 G1 (KlimaHaus B)
2003: 1° Preis – Wohnbaugenossenschaft in Bruneck – B15 G2 (KlimaHaus B)
2004: 1° Preis – Stadtmuseum Bozen, mit Arch. Christian Schwienbacher
2005: 1° Preis – Wohnbaugenossenschaft in Bruneck – B16 G2 (KlimaHaus A)
2010: 1° Preis – Büro-, Handels- und Kunstzentrum in Thiene
2010: IQU Preis Stadt und Architektur – KlimaZone DeCobelli
2011: Sondererwähnung – Urban 01: Nachhaltige Energie für die Stadt – KlimaZone: Durchführungsplan für die Sanierung
2011: 1° Preis – Nachhaltigkeitspreis – KlimaZone DeCobelli
2011: 2° Preis – Stadtplanung für die Erweiterungszone Stadtviertel Drusus II in Bozen – 500 Wohnungen
2012: 1° Preis – Büro- und Handelszentrum in Schio
2013: 1° Preis – Architekturpreis Südtirol – Innenräume Wohnhaus Pölt
2014: 1° Preis – Wohnbaugenossenschaft in Bozen – Wolke07 (KlimaHaus A)
2014: Architekturpreis Stadt Oderzo – Ausgewählt
2015: Constructive Alps 2015 – Finalist (Projekt in Wanderausstellung und Katalog präsentiert)
2016: Ausgewählt – Architekturpreis Südtirol – Wohnen Sandis – Wohnanlage in Sand in Taufers
2016: 2° Platz – Sportzentrum – Gemeinde Gais, Fraktion Uttenheim
2016: 1° Preis – Wohnhaus im Pustertal
2016: 2° Platz – Wohnbaugenossenschaft in Bozen
2016: 1° Platz – Durchführungsplan – Gemeinde St. Leonhard in Passeier, Fraktion Walten
2017: FF Küchenaward – Schönste Küche Südtirols in der Kategorie „Design“ – Küche Mair
2017: 1° Preis – Freiraumgestaltung Wohngebiet Gries mit Arch. Benedikter Manuel und Arch. Postal Danilo
2017: 1° Platz – Hotel Schopfenhof mit Arch. Taschler Stefan
2020: Gewinner German Design Award 2020 – Excellent Architecture
2022: 1° Preis – Architekturpreis Südtirol – Bestandsaufwertung – Kammerer
2023: 4° Platz – Ideenwettbewerb „Erscheinungsbild Altstadt Welsberg“
2024: BIG SEE Architecture Award Winner – Kategorie: Residential – houses für Villa Renate

Ausstellungen

  1. 2000–2006 Neue Architektur in Südtirol

    Ausstellung
    Meran
  2. Junge italienische Architekten unter 40

    Ausstellung
    Ceggia
  3. Junge italienische Architekten / 1+2

    Ausstellung
    Mailand
  4. Manifesta: grundlos glücklich mag mich oder schlag mich

    Ausstellung
    Bruneck
  5. Corpus intra Muros

    Installation
    Bruneck
  6. Reagent

    Installation
    Innsbruck
  7. Triennale – STANZE: andere Wohnphilosophien (XXI Internationale Triennale)

    Ausstellung
    Mailand